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16.12.2017 : 23:22 : +0100

Wechseln ist einfach!

1) Sie müssen sich für einen Ökostromanbieter entscheiden

2) Sie müssen einen neuen Vertrag ausfüllen. Diesen erhalten Sie:

Sie drucken sich den Vertrag einfach selber aus:

Initiates file downloadGreenpeace Energy

Initiates file downloadNaturstrom

Initiates file downloadLichtblick

Initiates file downloadElektrizitätswerke Schönau

3) Sie müssen den Vertrag mit Ihrer letzten Stromrechnung oder der Nummer Ihres Stromzählers an Ihren neuen Stromanbieter schicken.

4) Fertig! Alles andere übernimmt Ihr neuer Stromanbieter.

Viele Umweltorganisationen rufen zum Stromwechsel auf

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100 % Regenerativ

von Vatenfall zu einem Ökostromanbieter ist es nur ein kleiner Schritt! Hier die Initiates file downloadBroschüre zum Wechsel

Ein paar Gründe für den Wechsel

Vattenfall: dreckig!

Die Kohlekraftwerke des Energiekonzerns Vattenfall tragen erheblich zu den CO2-Emissionen bei. Aus Kohleverstromung entstehen knapp 40% aller CO2-Emissionen überhaupt.

In den neuen Bundesländern fördert Vattenfall im Tagebau Kohle für seine Braunkohlekraftwerke. So entstanden in der Vergangenheit quadratkilometergroße, verwüstete Landschaften, durchzogen von riesigen Baggern und Förderbändern. Ganze Ortschaften wurden umgesiedelt, um Platz für die mondlandschafts-ähnlichen Zustände zu machen. Klimaschutz ist mit Kohlekraftwerken nicht zu machen.

Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg

Vattenfall plant in Hamburg-Moorburg an der Süderelbe ein extrem klimaschädliches Steinkohle-Großkraftwerk. Es würde mehr als doppelt so viel CO2 ausstoßen wir der gesamte Hamburger Straßenverkehr und wäre mit allen notwendigen Klimaschutzzielen unvereinbar.

Wir fordern daher: Den sofortigen Stopp der Planung des Kohlekraftwerkes in Hamburg-Moorburg!

Vattenfall: Unsicher!

Nicht erst seit dem 28. Juni 2007 reißen die Störfallserien in den beiden Vattenfall-Atomkraftwerken in Brunsbüttel und Krümmel nicht ab. Das AKW Krümmel war Deutschlands „Störfall-Meister“ im Jahre 2006 mit 10 meldepflichtigen Ereignissen. Nicht erst seit dem letzten Trafobrand werden regelmäßig Risse und Defekte an sicherheitsrelevanten Bauteilen, Kommunikationsprobleme und Defizite in der Unternehmenstransparenz geliefert.

Diese Inkompetenz bewies der Konzern auch bei einem schweren Störfall im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark im Juli 2006: Der Unfall wurde von der schwedischen Strahlenaufsicht SKI als „ernst“ und auf Stufe Zwei der von Null bis Sieben reichenden Skala für nukleare Störfälle (INES) eingestuft. Der Reaktor, der laut Fachleuten nicht weit von einer Kernschmelze entfernt war, sowie drei weitere schwedische Reaktoren gleicher Bauart mussten zur Klärung der Ursachen des Störfalls sowie für neue Sicherheitsinstallationen bis zu drei Monate lang die Stromerzeugung einstellen. In Deutschland wurden Parallelen besonders auf das Vattenfall-AKW Brunsbüttel diskutiert – und vom Betreiber kategorisch abgewiesen. Zuletzt mussten nahezu Baugleichheiten zugegeben werden, die aufwendige Nachrüstungen notwendig machten.

Auch das Atomkraftwerk Brunsbüttel wird nicht zu Unrecht von Kritikern als „Pannenreaktor“ bezeichnet. Seit seiner Inbetriebnahme 1977 reihen sich notwendige Nachrüstungen und unplanmäßige Stillstände. In den Jahren 1993 und 1994 stand das AKW sogar komplett still. Im Juli 2007 veröffentlichte der Betreiber nach langer juristischer Auseinandersetzung einer Liste von 650 Mängeln, die nach Expertenanalyse praktisch alle Kernbereiche der Rektorsicherheit betreffen. Vattenfall fordert jetzt im Rahmen eines Antrages auf Laufzeitverlängerung den Weiterbetrieb des Kraftwerkes, das nach dem Atomkonsens im Jahr 2009 abgeschaltet werden muss.

Wir fordern daher: Keine Längeren Laufzeiten, sondern die sofortige Stilllegung der Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel!

Vattenfall: überteuert!

Wir rufen daher zu einem sofortigen „Tschüss Vattenfall“ auf! Wechseln Sie den Stromanbieter zu einem der (kleinen) Ökostrom-Konzerne, das auf Transparenz, erneuerbare Energien, Kundenfreundlichkeit und Klimaschutz setzt!