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18.10.2017 : 14:44 : +0200

"Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen"

Seit vielen Jahren gibt es die Vattenfall Lesetage, immer im April. Lesetage, eigentlich keine schlechte Idee, aber Vattenfall?????

Im vergangenen Jahr haben wir von der Ini gegen die Moorburgtrasse schon gegen die Greenwashing-Aktion von Vattenfall protestiert und viel Zuspruch bekommen. Ganz viele Besucher fanden die letzten Lesetage super aber den Veranstalter sch....

Hier der Initiates file downloadAufruf zu den selbst gemachten Lesetagen!

Deshalb gibt es in diesem Jahr selbst gemachte Lesetage! Die GEW macht mit - super - hier Initiates file downloadder Beschluss der LVV und der Initiates file downloadBrief an die KollegInnen an den Schulen und wir wenden uns speziell an die Jugendlichen, die der Konzern als zukünftige Kunden besonders gerne umschleimt: Aufruf an Jugendliche oder ganze Schulklassen für einen Initiates file downloadPlakatwettbewerb. Es soll auch Preise geben, aber die sind noch eine Überraschung

Greenwashing Marke Vattenfall

Von Report Mainz gibt es einen interessanten Beitrag ( Opens external link in new windowFilm ) zu den Metoden von Vattenfall in Sachen Werbung. Der Konzern hat aber noch viel mehr Werbeträger: Vattenfall Lesetage im April oder Vattenfall Cyclassics im August und alles in Hamburg.

Greenwashing - Auftaktveranstaltung für Lesetage in Hamburg

„Vattenfall-Chef unterbreitet Bürgerinitiative Gesprächsangebot zum Kohlekraftwerk Moorburg“ nachdem er der Einladung der Friedenskirche zum offenen Dialog schmählich ausgewichen ist. Die Ini  redet "gerne" öffentlich mit Vattenvall - hinter verschlossenen Türen jedoch nicht.

Hamburg, 15.4.2010

Auf einmal waren es zwei: Vattenfall Deutschland Chef  Schubach staunte nicht schlecht, als ihm stellvertretend für seinen Konzern auf der Auftaktveranstaltung der Vattenfall Lesetage 2010 statt eines Preises auf einmal deren zwei verliehen wurde. Siehe auch das kleine Opens external link in new windowHandy-Video

Am Anfang verlief die Veranstaltung in der Staatsbibliothek der Universität Hamburg ganz normal. Vattenfall wurde für die Durchführung der Lesetage der Preis „Ort im Land der Ideen“ verliehen. Dieser Preis wird seit 2006 pro Jahr an 365 ausgewählte Projekte unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler verliehen. Pikant an dieser Stelle: ein Vertreter der Deutschen Bank verleiht im Namen des Bundespräsidenten einen Preis an Vattenfall.

Gerade als die Laudatoren und Schubach vor der Verleihungsurkunde posierten, stellte sich jedoch ein ungebetener Gast an das Mikrofon. Er würdige „Vattenfalls herausragende Ideen wie z.B. das Anheizen des Klimawandels durch Kohlekraftwerke, den Betrieb von störanfälligen Atomkraftwerken und die Klage auf 1,4 Milliarden Euro Schadenersatz gegen die Stadt Hamburg“, so der Aktivist in seiner Laudatio. Die Aktion kam derart überraschend für die Organisatoren, dass niemand dem ungebetenen Gast ins Wort fiel. So konnten auch weitere Aktivisten im Publikum friedlich Flugblätter mit dem Hintergrund der Aktion verteilen. Am Ende seiner Laudatio dann die Auflösung: Im Namen der Bürgerinitiative „Moorburgtrasse-stoppen“ wurde Schubacher ein Pinocchio aus Gemüse verliehen „als Sinnbild für all die Lügengeschichten, die Vattenfall uns erzählt“. Schubach scheute jedoch die Annahme des Preises. So übernahm dann Sabine Neumann, Leiterin Unternehmenskommunikation Vattenfall, schließlich den Preis mit den Worten „Vitamine sind immer gut“. Im Anschluss an die Übergabe folgte dann jedoch ein überraschendes Einlenken seitens Schubach. Er erneuere sein Gesprächsangebot zum Thema Kohlekraftwerk Moorburg, so Schubach. Die Aktivisten und auch die Anwesenden Behördenvertreter vernahmen es mit Staunen. Schließlich sagte Schubach eine gemeinsame Podiumsdisskussion mit BSU und der Bürgerinitiative im Dezember 2009 in letzter Sekunde ab. Im Februar 2010 erfolgte dann der vom OVG Hamburg verhängte Baustopp. „Wir werden Schubachs Gesprächsangebot prüfen“, so ein Vertreter der Bürgerinitiative. „Wenn das Angebot keine erneute Finte ist, dann sind wir zu Gesprächen über die Zukunft der Trasse und des Kohlekraftwerks Moorburg bereit. Wir könnten uns vorstellen, das Kraftwerksgebäude als Mahnmahl einer völlig verfehlten Energiepolitik der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“ Nach der Preisübergabe beendeten die Aktivisten die Aktion und verließen die Veranstaltung.

 

Die Bürgerinitiative „Moorburgtrasse-stoppen“ bringt mit der Aktion zum Ausdruck, dass die Hamburger BügerInnen nicht mehr tatenlos zusehen, wenn Vattenfall in Hamburg massives sog. „Greenwashing“ betreibt. Seit Jahren versucht Vattenfall, sich mit prominenten Sponsoring-Aktivitäten das Image eines umweltfreundlichen Unternehmens zu geben. Prominente Beispiele sind die Vattenfall-Cyclassics und die Vattenfall-Lesetage. Mit mehr als 120 Veranstaltungen sind die Vattenfall Lesetage (Vattenfall-Eigenwerbung) das größte Literaturfestival in Norddeutschland. Mehr als die Hälfte der Veranstaltungen davon richtet sich an Kinder und Jugendliche.

 

Greenwashing von Vattenfall

Zur Zeit laufen die Vattenfall Lügentage in Hamburg. Viele Betreiber von Veranstaltungsorten haben wohl nicht so richtig darüber nachgedacht, wen sie da beherbergen und die Möglichkeit geben sich in ein gutes Licht zu rücken.

Vattenfall, als einer der größten CO2 - Emittenten der Welt ( !!!!!) darf einfach nicht die Gelegenheit bekommen sich ungestört als Förderer von Kultur, Sport und Jugend darzustellen.

Mit unserer Verleihung des Lügenpreises bei der Auftaktveranstaltung an Vattenfall (sieh weiter unten) fangen wir unsere Reihe zum Thema Greenwashing an. Einen Höhepunkt dieser Reihe werden sicher dann im Sommer die Cyclasics sein. Hier eine Initiates file downloadInformationsschrift zu den Lesetagen die bei der Auftaktveranstaltung zu den Lesetagen verteilt wurde, die wir inhaltlich durchaus anregend finden.

Wer bezieht eigentlich noch immer Strom von Vattenfall, hääää? Hier geht's zur Initiates file downloadBroschüre für den Stromwechsel

und hier gibts eine kleines Opens external link in new windowVideo direkt vor der Vattenfallzentrale in der Hamburger Innenstadt

 

Pressemitteilung der AktivistInnen:

Vattenfall Business Media Night

Heute Abend, am Donnerstag 1.7.2010, ist es wieder soweit: Vattenfall trommelt, und eine Schar erlesener Politiker, Prominenter und Werber eilt willig in den Alsterpavillon am Jungfernstieg. Ab 19:30 Uhr beginnt dort die Vattenfall Business Media Night. Vattenfall wird erzählen, wie grün sein Business und seine Kraftwerke sind. In Neudeutsch heißt dieses Vorgehen „Greenwashing“. Der Begriff bezeichnet die Bemühungen von Unternehmen, ihrem klimaschädlichen Geschäft einen grünen Anstrich zu geben. Das Konzept Greenwashing funktioniert dabei stets nach denselben Regeln: im Ergebnis irrelevantes umwelt- oder kulturelles Engagement wird öffentlichkeitswirksam überbetont, um gleichzeitig vom schädlichen Kerngeschäft abzulenken. In Hamburg kennen wir dies in Bezug auf Vattenfall bereits von den Lesetagen und den Cyclassics.

Aber auf Vattenfalls Wasch-Aktivitäten verfallen immer weniger Menschen in Stadt und Politik. So hat die zuständige Umweltbehörde Vattenfall als Sponsor rund um die Aktivitäten zum Thema „Green Capital 2011“ abgelehnt. Darum verstärkt Vattenfall den Druck auf die Politik, um positive Entscheidungen für sich und gegen das Allgemeinwohl zu erreichen. In diesem Kontext steht z.B. die neue Planungs-Variante der Moorburg Fernwärmetrasse durch den Schellfisch-Tunnel, die vom Bezirk Altona ohne Bürgerbeteiligung oder Beteiligung der BSU initiiert wurde.

Deshalb bleibt die Bürgerinitiative „Moorburgtrasse stoppen“ unvermindert wachsam und aktiv. Unser Ziel ist nicht nur der Stopp der Trasse, sondern des Kohlekraftwerks in Moorburg. Aus diesem Grund werden wir Vattenfalls Greenwashing Aktionen heute und in Zukunft aufdecken und durch Aktionen den grünen Schleier vor Vattenfalls dreckigem Geschäft wegziehen.

Mit freundlichen Grüßen Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Unsere anschliessenden Protestaktionen vor und hinter dem Alsterpavillon, mit polizeilicher Unterstützung

Störung der Propagandaaktion von Vattenfall

Am Sonntagvormittag wurde von den KletterInnen von RoWo auf der  Köhlbrandbrücke ein 50 Quadratmeter großes Transparent gespannt. Ab 15 Uhr begann eine Kundgebung auf dem Hans-Albers-Platz, der von der Polizei strikt zur, wenige Meter entfernten Rennstrecke abgeschirmt wurde. Gegen 16 Uhr wurde der Versuch gemacht, die Strecke am Pepermöhlenbeck zu blockieren um ein symbolisches Nachdenken über die Energiepolitik von Vattenfall und der regierenden Klasse zu ermöglichen. Gegenstrom10 hat ein gestecktes Ziel, das Rennen zu unterbrechen nicht erreicht. Es ist jedoch ein voller Erfolg, dass Vattenfall zur Durchführung der Greenwashing-Veranstaltung  massive Unterstützung der Polizei brauchte und dass auch dadurch das Thema in den öffentlichen Fokus Hamburgs gerückt wurde. Als Erfolg ist auch zu bewerten, dass es keine, für unbeteiligte Personen gefährliche Situationen gab. Es gilt jetzt für alle AktivistInnen, die ganze Aktion genau zu bewerten um dann  in der Umsetzung weiterer Aktionen die Lehren zu ziehen.

Hier einige Pressereaktionen: Die Opens external link in new windowTAZ Hamburg schreibt, dass das Radrennen unter Polizeischutz und vor nur wenigen Zuschauern stattfinden konnte. DieOpens external link in new window MoPo berichtet, dass die Polizei die Renn-Blockade verhindert. DieOpens external link in new window Junge Welt weiß auch zu berichten und hier noch die Einschätzung auf Opens external link in new windowIndimedia

Pressemitteilung Gegenstrom10

Gegenstrom: Denkanstöße statt DenkpausenZum Verlauf der Aktionen gegen Vattenfalls Greenwashing erklärt Gegenstrom Sprecher Jens Fischer:„Die Aktion Denkpausen ist heute von einem massiven Aufgebot derPolizei unterbunden worden. Trotzdem betrachten wir die Aktionen als ein Erfolg. Mit den vielfältigen Protesten konnten Denkanstöße gesetzt werden. Wir haben die Möglichkeit genutzt unsere Inhalte zu Vermittelnund Vattenfalls Propagandaoffensive hat ordentlich Gegenwind erhalten.“- Bereits um 10 Uhr begann der Protest gegen Vattenfalls Cyclassics. Aktive von Robin Wood hatten an der Köhlbrandbrücke ein 50 m² großesTransparent über die Radstrecke gespannt und sich abgeseilt.- Um 15 Uhr begann am Hans-Albers-Platz die Kundgebung des Stop-Greenwashing Bündnisses. Hier wurden Reden gehalten und Unterschriften für die Rekomunalisierung des Hamburger Stromnetzes gesammelt.- Um 16 Uhr vesuchten KlimaaktivistInnen den Pepermölenweg zu Blockieren. Trotz massivem Polizeiaufgebot gelang es einem Teil auf die Fahrbahn zu kommen, allerdings konnten sie nach kurzer Zeit von Polizeikräften zur Seite abgedrängt werden . Eine andere Blockade-Aktion scheiterte am massiven Polizeiaufgebot und wurde aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Für den Fall einer Erfolgreichen Blockade hätten Warngruppen rechtzeitig die Strecke gesperrt und den Fahrerinnen so einen ausreichenden Bremsweg ermöglicht.„Wie angekündigt haben wir uns Verantwortungsvoll verhalten und keine Radfahrer gefährdet. Eine Unterbrechung der Cyclassics konnten nur durch ein massives Polizeiaufgebot verhindert werden. Die Erfahrungen der letzten Tage und die viele Positive Resonanz die wir auch von Fahrerinnen und Fahrern des Jedermann-Rennens erhalten haben ermutigtuns unsere Proteste fortzusetzen. Vattenfall und die anderen Energiekonzerne müssen aufgehalten werden. Eine ganz andere Energieerzeugung ist möglich, wenn alle Menschen demokratisch über sie bestimmen können. Aber um Klimaschutz gegen die Mächtigen Konzerninteressen durchzusetten, müssen wir alle selbst Aktiv werden. Wir müssen mehr sein als bloß Konsumenten, es ist Zeit.“ so Jens Fischer.„Wo immer Klimakiller Vattenfall in den nächsten Jahren versucht sein ramponiertes Image grün zu waschen werden wir zur Stelle sein und ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Nächstes Jahr bei den Cyclassics sind wir wieder da, so lange bis Vattenfall als Sponsor abtritt.“

Gegenstrom10, 15.08.2010

Für Rückfragen Jens Fischer 0151/18953913

Stop Greenwashing - Stop Vattenfall

Der Tag des Rennens naht mit großen Schritten. Unsere Vorbereitungen für die dezentralen Proteste sind erledigt. Macht euch alle an der Strecke bemerkbar, bringt Sprechblasen, Fahnen, Transparente mit an die Stecke - erzählt allen eure Meinung über Vattenfall.

Sonntag 15.8. um 15 Uhr sind alle zur Protestkundgebung auf den Hans-Albers-Platz - in der Nähe der Reeperbahn - gebeten.

Im Vorfeld zeigt die Opens external link in new windowPresse durchaus Interesse an unseren Aktionen - typischer Weise Opens external link in new windownatürlich wieder mehr Interesse an der von der Aktion Gegenstrom10 angekündigten Denkpause des Profirennens.Opens external link in new window Hier gibt's alle Infos. Und die Opens external link in new windowTAZ lässt abstimmern darüber, ob der Protest gegen das Radrennen gerechtfertigt ist oder nicht. Gerade jetzt Die. 10.8. 11:40 Uhr sind über 71% der Meinung dass das ok ist!!!!

 

Auf gehts zu den Cyclassics

Die Mopo Opens external link in new windowberichtet breit über die Auftaktveranstaltung für die Opens internal link in current windowAktionswoche gegen das Greenwashing von Vattenfall, aber auch über GEGENSTROM10. Wir sollten jetzt unseren Druck so erhöhen, dass wir mindestens genausoviel Platz bekommen. Immerhin, Opens external link in new windowdie TAZ schreibt auch. Etwas merkwürdig ist allerdings dieser Herr Knödel, der immer noch nichts geschnallt hat.

Wir stehen mit unserer Meinung, dass Vattenfall nicht länger ungestört ein grünes Mäntelchen überwerfen darf, offensichtlich nicht alleine.

Pressemitteilung Gegenstrom10

Gegenstrom: Vattenfalls Cyclassic wird blockiert - Kein Platz für Greenwashing.

Am 15. 8. findet in Hamburg mit den Vattenfall- Cyclassics eine PR-> Aktion des dreckigen Energiekonzerns Vattenfall statt. Gegenstrom> kündigt an das Profirennen direkt zu stören um auf die ökologisch und> sozial zerstörerische Konzernpolitik hinzuweisen.>>> Mit PR- Aktionen wie z.B. den „Vattenfall- Lesetagen“ und der> Propagandashow „Klimaakademie“ versucht der Konzern von der Kritik an seiner desaströsen Umweltbilanz abzulenken. Innerhalb dieser PR- Strategie kommt den Cyclassics eine Schlüsselstellung zu: Besonders> der sympathieträchtige, ökologisch tadellose Radsport ist für> Vattenfall ein wichtiges Fleigenblatt, um die zerstörerische CO2- Bilanz zu verschleiern und seinem riskanten Geschäft mit der> Kernenergie abzulenken. Das renommierte Radrennen wird deshalb von uns> Klimaaktivisten als prominentester und zugleich angreifbarster Teil> der „greenwashing“- Kampagne Vattenfalls gesehen. Jens Fischer, Sprecher von Gegenstrom: „Wenn Vattenfall mit dem Sponsoring der Cyclassics versucht, sich zur> Imagepflege ein grünes Mäntelchen zu verpassen ist unser Protest nicht> weit: Wir nutzen die hergestellte Öffentlichkeit dazu, auf die miese> Konzernpolitik Vattenfalls hinzuweisen. Neben den angekündigten> Protest- Aktivitäten eines breiten Bündnisses werden wir deshalb eine> direkte Störung des Profirennens vorbereiten.>> Das scheitern der UN- Klimaverhandlungen in Kopenhagen (12/09) hat> gezeigt, dass wir für Klimaschutz dringend selbst sorgen müssen, die> Zeit der Apelle ist vorbei. Energiekonzerne wie Vattenfall müssen> enteignet werden, um Energieerzeugung entlang sozialer und> ökologischer Kriterien zu bestimmen – und nicht im Sinne von> Profitinteressen.“>>> Gegenstrom10 kündigt an, sogenannte „Denkpausen“ für die Fahrer> vorzubereiten. Die Klimaktivisten haben im Vorfeld entsprechende> Informationen an die Rennställe versandt, in denen diese dazu> aufgefordert wurden ihre Teilnahme an dem Profirennen abzusagen. Zur Unterstützung kann eine kurze Unterbrechung des Profirennens dazu> dienen, Vattenfalls PR- Strategie zu durchkreuzen. Die Aktion kann> somit ein wertvoller Baustein sein, Vattenfall aus dem Cyclassics- Sponsoring herauszudrängen und somit seine Geschäftspläne empfindlich> zu stören. Fischer hierzu: „Wir wollen mit unseren Aktionen nicht die Fahrer treffen. Wir sind selbst überzeugte Radfahrer. Gerade deshalb finden wir es unerträglich, dass Vattenfall versucht, die Fahrer vor seinen Karren zu spannen. Wir werden verantwortlich handeln, so dass es zu keinen> Gefährdungen der Fahrer kommen kann. Mit unserer physischen Präsenz> werden wir aber das Rennen so behindern, dass klar wird, dass> Vattenfall sich in dieser Hinsicht verkalkuliert hat.“ Gegenstrom10, 23.07.2010 Für Rückfragen (ab Samstag 24.07. 10 Uhr) Jens Fischer 0175/6463444

Vattenfalls Greenwashing- Propagandamüll in die Tonne treten!

in HH stehen die Vattenfall-Cyclassics an und das provoziert Ärger

hier gibts die Initiates file downloadPressemitteilung der Ini, hier ist das Opens internal link in current windowProgram und hier der Opens external link in new windowlink zur Website

Vattenfalls Greenwashing- Propagandamüll in die Tonne treten !

 und warum das Ganze? Initiates file downloadHier gibts mehr

Aktionen:

24. 7. (Mi.), 13.00 Uhr Mönckebrunnen

Aufwärmen: Wer sein Klima liebt, der schiebt!

Agitprop: Bringt alles mit was rollt: Ein-, Zwei- Dreiräder, Rollstühle, -schuhe…

30.7. (Fr.), 18.00 Uhr Mönckebrunnen

Public viewing + teach-inn

Film: „Atomkraft: entlarvte Lügen“

Vortrag+ Debatte: Die Konzernpolitik Vattenfalls

11. + 12. 8., ganztägig Alsteranleger

Infotische und -aktionen bei der Akkreditierung

15.8. (So.), ganztägig Rennstrecke

Protestkundgebung gegen das Profirennen Ort: Hans Albers Platz

Infopunkt: Buttclub, St. Pauli- Hafenstr.

Bringt Plakate, Sprechblasen u. ä. mit!

 

 

Sonntag, 28. März 2010 um 17:16 Uhr

"Vattenfall will uns verkohlen" und "Energiekonzerne sozialisieren" - das steht auf den Transparenten, die Klimaschützer heute beim Opens external link in new windowHalbmarathon in Berlin mitführten. Der Opens external link in new windowEnergiekonzern Vattenfall ist Hauptsponsor des Laufs. Die Umweltgruppe Gegenstrom Berlin nutzte die Gelegenheit, um auf Vattenfalls "Machenschaften" hinzuweisen. Der Energieriese möchte in Deutschland neue Kohlekraftwerke bauen.

Vattenfall, ein Fall für sich

Vattenfall sponsert Kultur, Sport und Jugend. Damit ist nicht anderes beabsichtigt als sich selber als "der super gute Hamburger Großkonzern" darzustellen. Hier erscheinen einige Infos zum Thema. Und Opens external link in new windowhier ein Beispiel - ja was ist das denn??????

„Be verkohlt. Be verstrahlt. Be Vattenfall.“

Auch anderenorts gibt es Aktionen gegen Vattenfalls Greenwashing-Veranstaltungen hier ein Link

zu Opens external link in new windowgegenstromberlin.....und einer zu Opens external link in new windowindymedia.......

Vattenfalllesetage 2010

hier  Initiates file downloadder Brief an die BetreiberInnen der Veranstaltungsorte in Hamburg