Sie sind hier: Startseite > Die Trasse > Lunapark > 
18.1.2020 : 17:49 : +0100

Die AG Lunapark

hat sich getroffen und will am 31.1. deutlich machen, dass auch im Norden der Trasse  nicht in Ruhe an Vattensfalls Initiates file downloadSchneise der Verwüstung gebaut werden kann. Initiates file downloadHier der Flyer - für ortsfremde und Initiates file downloadhier der für ortskundige kommt alle und macht den Widerstand noch breiter.

 

hier die nächsten Termine im Lunapark:

jeden Mittwoch 19.00 Uhr offenes Treffen an der Feuertonne im Lunapark

am Opens internal link in current window24.2.  AnwohnerInnen informieren AnwohnerInnen: Moorburgtrasse Info-Veranstaltung um 19.00 Uhr in der Waidmannstr.2 (über dem SAGA-Hauswartsbüro)

Im Lunapark wird gefeiert

und es gibt die neusten Infos am 28.2. um 14 Uhr Initiates file downloadhier die Einladung

Fest im Lunapark

hier mal eine Opens external link in new windowkleiner Film vom 28.2.2010 als kleine Erinnerung und Dokumentation, daß sich was tut, im Lunapark

Bilder aus dem Lunapark

gibts dazu noch was zu sagen?

Protest auf der Alster

Der Protest gegen Vattenfalls geplante Fernwärmeleitung schlägt Wogen in der Innenstadt.

AnwohnerInnen vom betroffenen Lunapark, sowie Aktivisten der Initiative Moorburgtrasse- stoppen installierten gestern (13:00 Uhr) ein 12 x 2m großes Transparent am Alster – Weihnachtsbaum auf der Binnenalster:  

Moorburgtrasse – stoppen. de

Die Aktivisten enterten den Ponton auf der Binnenalster per Schlauchboot.

Aktueller Hintergrund ist die anstehende Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes

über die Beschwerde des BUND. Diese wird am kommenden Mittwoch erwartet.

Sollte das Urteil des Verwaltungsgerichts bestätigt werden, dann hätte Vattenfall Bahn frei,

um in Altona über 300 Bäume zu fällen. Die vereinfachte Genehmigung dafür gab es von der „grün“ geführten Umweltbehörde.

Der Beginn der Baumfällungen oder die Räumung der besetzten Bäume im Gählerpark

wäre dann auch der Startschuss für unseren TAG X.

Bereits über 1.500 Menschen  haben eine SMS mit SMS "go trasse" an 84343 gesendet

und sich so in die SMS – Alarmkette eingetragen.

Die Moorburgtrasse ist wesentlicher Bestandteil für den Klimakiller Kohlekraftwerk Moorburg

und soll Vattenfalls defacto-Monopol im Bereich der Fernwärme in Hamburg langfristig absichern.

Die Opens external link in new windowMorgenpost berichtet über die Aktion und hier gibt's einen kleine Opens external link in new windowFilm zur Aktion und einige Fotos und noch ein link zu Opens external link in new windowAltona Info und

weil eigene Schiffe eingefroren musste ein Alsterdampfer geliehen werden

AnwohnerInnen informieren AnwohnerInnen:

Vattenfall plant, einen ca. 8m breiten x 3m tiefen Graben aufzureißen, um eine Fernwärmeleitung vom sich im Bau befindlichen Kohlekraftwerk Moorburg aus durch St. Pauli und Altona zu verlegen. Um den Weg für den Graben freizumachen, will Vattenfall bis zum 15.03. Baumfällungen entlang der Trassein ganz Altona durchführen. Hier der Flyer einmal ein Initiates file downloaddeutsch und einmal in Initiates file downloadtürkisch.

Moorburgtrasse stoppen heißt Kraftwerk Moorburg stoppen

Nachbarschaftsfest am Lunapark

Wie im Gählerpark haben sich auch hier im Norden der Trasse Nachbar zusammengetan um die Trasse der Verwüstung zu verhindern. Nachdem schon vor einigen Wochen erste Transparente aufgehängt wurden, Kinder ihre Bilder an die Bäume hängten war am 31.1. ein erstes öffentliches Fest im Lunapark. 50 bis 60 Menschen haben sich über den Verlauf der Trasse und über die Absichten der Initiative gegen die Moorburgtrasse informiert. Es gab Suppe, Kuchen, Kaffee und dem Wetter angepasst auch Glühwein.

Als einige KletterInnen Transparente oben in den Bäumen anbrachten und auch noch eine Strohpuppe auf einer Plattform befestigten gab es rauchenden Beifall.

Noch am gleichen Abend setzten sich mehrer Menschen in einer der kleinen Wohnungen zusammen und haben über zukünftige Aktionen beratschlagt. Über die Aktion wurde in der TAZ berichtet.

Auch im Norden der geplante Trasse

gedeiht der Widerstand. Beim letzten Trassenspaziergang und auch beim Neujahrsempfang  haben sich Anwohner vom nördlichen Teil der geplanten Trasse über die Schneise der Verwüstung informiert. Jetzt gibt es erste Anzeichen dafür, dass auch dort die Bewohner die Nase voll haben von der Willkür, mit der die Trasse geplant und genehmigt wurde. Hier erste Fotos.